Galerie

 Hiermit möchte ich mich bedanken bei Gott der mich gesund auf der Welt teilhaben lässt, meinen Eltern, die mich zu einem moralischen Menschen erzogen haben, trotz der Armut die durch den Krieg über uns kam, meinem Bruder, der immer für mich da war, meiner lieben Frau, durch die ich die wahre Liebe entdeckt habe und die mir so viel Kraft gab weiter zu kämpfen und aufzustehen, wenn das Leben wehtut. Weiteren Dank möchte ich an Dr. Altmann ( 2017) und Mag. Eder aussprechen, die mein künstlerisches Talent gefördert haben, dadurch ich es leichter im Leben hatte. Falls ich mit meiner Perzeption jemanden verletzt haben sollte, möchte ich mich auf diesem Weg entschuldigen. Ich habe stets nach Wahrheit und Gerechtigkeit getrachtet.

Meine Art der Malerei ist vielfältig und in der Regel minimalistisch. Da ich ein überzeugter Minimalist bin, versuche ich mit wenigen Linien und Strichen etwas Neues, Bodenständiges darzustellen. Ich versuche mich von abstrahierend, Comic bis Karikatur. Ich möchte mit meiner Art ein breites, vielfältiges Publikum erreichen, das Neues schätzt, erkennt und konsumiert. Da ich aus bescheidenen Verhältnissen komme, habe ich keine Kunsthochschule oder Uni besucht. Wodurch ich viel leichter und schneller zu meiner Linie gekommen bin, da ich ein Verfechter der These bin “als Künstler wird man geboren”. Es zu lernen ohne Talent, macht einen nur zu einem Nachahmer. Ich folge keinen Trends und versuche keine anderen Künstler und Kunstrichtungen anzuschauen. Da man früher oder später von jemandem beeinflusst wird, und somit wieder in die Falle eines Nachahmers schlittert.  Denn ein Nachahmer gehört zu der untersten Stufe … Vor allem im Kunstgeschäft. Deshalb war ich nie auf Facebook, Tiktok-Strich und Instagram, da solche Medien nur Ideen klauen und perfide Nachahmer produzieren. Ich versuche auch ein günstiger Maler zu sein und Kunstwerke zu schaffen, die sich auch arme Menschen leisten können. Genau wie Medizin und Bildung sollte auch Kunst natürlich und für jeden vorhanden und leistbar sein. Für meine Kritiker und auch die Zeit in der wir leben würde ich mich des Zitats von Dostojewski (1821 – 1881) bedienen: “Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen”.

Kunst ist für mich Seelennahrung – somit kann ich nur guten Appetit wünschen beim Durchforsten meiner Homepage.
Meine Galerie soll Einblick geben in mein Malerisches und Zeichnerisches Schaffen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Manche Bilder sind bereits vergeben, andere warten noch auf jemanden, dem sie gefallen und der sie erwerben möchte.

“Die acht Grundfarben” – Serie

“Akt”, 2019 (100 x 70) Acryl auf Leinwand, 4.000 EUR

“Akt Transgender”, 2019 (80 x 80) Acryl auf Leinwand, 2.500 EUR

“Die Verliebte”, 2019 (120 x 60) Acryl auf Leinwand, 2.500 EUR

“Der Tanz”, 2019 (110 x 90) Acryl auf Leinwand

A3, Fineliner, 2023, 50 EUR

“Plastika” Serie, 2018, Acryl

Entsetzt von Plastik und Kunststoff war ich schon seit meiner Kindheit, in der ich hörte, dass ein Plastiksackerl tausend Jahre unter der Erde braucht um zu verrotten. Mit dem Thema Umwelt/Umweltschutz und Klimawandel haben wir uns alle schon auseinandergesetzt und befasst, denn das ist das größte Problem unserer Zeit und unserer Zukunft. Wir sind umgeben von Plastik. Brauchen wir es tatsächlich so viel? Man könnte sagen wir ersticken daran. Weltmeere sind voll davon. Fische essen Plastik, wir essen Fische..
Plastik hat diese gefährliche Wirkung auf uns. Je bunter, desto verführerischer. Und Farben wirken, wie wir wissen auf menschliches Gemüt und Stimmung. Hätte Plastik eine einheitliche Farbe wie etwa Metall, wäre die Welt viel sauberer heute. Aus Plastik sind die Spielzeuge unserer Kinder – uns da sieht man am deutlichsten wie es auf uns Menschen wirkt. Jedes Kind nimmt eher ein Plastikspielzeug als eines aus Holz. Und die Eltern kaufen es auch gern, da es billiger ist.
Ich habe sehr viel Plastik konsumiert und verschwendet und werde es mein ganzes Leben lang leider auch tun. Ich arbeite mit Acryl Farben und das ist Kunststoff – somit wollte ich mit dieser Serie auf das Thema Plastik aufmerksam machen. Ich erschuf mein eigenes Plastikmonster, das seine Form ändern kann. Es vermehrt, verbreitet sich überall wie ein Parasit, umhüllt alles und macht vor nichts Halt. Die Serie habe ich mit purem Acryl gemacht. Aufgetragen habe ich mit einer kleinen Spachtel um diesen, ich nenne es „Toys r us“ Effekt zu schaffen. Der Prozess hat 6 Monate gedauert..

  

    
Ohne Titel, Plastik, 2018, 2.500 EUR

 
Staffelei, Plastik, 2018, 2.000 EUR

 
Leiter, Plastik, 2018,
2.000 EUR

“O.T.”, 2018 (100 x 100), Acryl auf Leinwand, 12.000 EUR

Mural Selbstportrait, Feuerbachgasse Graz, 2019, Acryl

Ich habe noch keinen einzigen Menschen getroffen, der mit der Politik zufrieden ist. Auch keinen einzigen Berufspolitiker, der mit seiner eigenen Partei zufrieden ist. Falls es so einen Menschen gibt, mit gesundem geistigen Zustand, dann möge er mich kontaktieren. Ich würde ihn gerne kennenlernen (rioma1453@gmail.com).

Mural Feuerbachgasse, Graz, 2019, Acryl – Ich finde es schade, dass nach einem Universalgenie wie Nikola Tesla, der in Graz studiert hat, keine Straße benannt wurde. Stattdessen sind Straßennamen nach Kriegsverbrechern und unbedeutenden Namen und Dingen benannt. Deshalb habe ich mich der Sache gewidmet und habe ihm ein denkwürdiges Mural in zentraler Lage von Graz verpasst.

“Indoor Street Art” – Serie

Street Art Malerei ist nicht mehr wegzudenken aus urbanen Räumen. Graffiti, Murale prägen heute das Stadtbild weltweit. Es sind meistens aussagekräftige Botschaften, die dahinter stehen. Oft politische, gesellschaftliche Themen, die wie eine Art verzweifelter Aufschrei wirken, um auf die Probleme aufmerksam zu machen. Ich selbst bin unter anderem als Street-Artist betitelt, laut dem Street Art Guide Austria. Ich bin mit Hip Hop aufgewachsen und habe mein Stadtviertel, wo nach dem Krieg die Fassaden zerschossen waren, versucht zu verschönern. Doch mit dem Erwachsensein fand ich immer Trauer wenn ein schönes Bild dann einfach übermalt wird und die verpulverte Energie und das Talent ein für alle mal ausradiert werden. So kam ich auch zu meiner Street Art Indoor Serie, da ich angebrauchte oder zum Teil kaputte Leinwände dafür ausnutzte. Mit dem Versuch eine Betonwand darzustellen, malte ich darauf was gerade aktuell oder ich für interessant befand, um die Straße ins Wohnzimmer zu bringen. Der Effekt ist ein starker Kontrast, etwas Rauhes ins Gemütliche zu bringen.

“Ghettobirds”, 2019 (120 x 100) Acryl auf Leinwand, 12.000 EUR

“O.T.”, 20210 (120 x 160) Acryl auf Leinwand

“Einstein”, 2020 (120 x 120) Acryl auf Leinwand, 2.500 EUR

“Das Meer ertrinkt”,  2020 (100 x 100)  Acryl auf Leinwand, 4.000 EUR

Man sollte eine einheitliche Farbe opfern für Plastik und Kunststoff, um es für den Konsumenten langweilig und monoton wirken zu lassen. Somit würde man die Nachfrage verringern und das Müllproblem verkleinern.

“RIP”, 2020 (60 x 120) Acryl auf Leinwand, 1.200 EUR

Da der Mensch geschädigt von Konsum, Instagram, Mainstream und Co ist, wäre es besser hätten die Regierungen dieser Welt die Covid Impfung für 100 Euro angeboten. Somit hätten sich mehr als 90 % impfen lassen und wir hätten die Pandemie unter Kontrolle mit weniger Toten. Denn für die egoistischen Menschen von heute ist Prestige alles. Oder sie hätten die Pandemie-Opfer zeigen sollen. Denn nur Bilder können etwas bewegen. Denn wir glotzen ständig in unsere TV Geräte, Computer und Smartphones. Lesen sie zum Beispiel in der Zeitung von Tausenden Toten in einem Kriegsgebiet, wird es sie nicht so berühren und kümmern. Sie blättern weiter. Doch würden sie einen Verkehrsunfall auf Video oder Fotografie sehen mit Opfern und Wracks, wären sie viel einfühlsamer und nachdenklicher. Vermutlich haben die Regierungen die Covid Opfer nicht gezeigt, um keine Panik zu verbreiten, die am Anfang geherrscht hat. (Wir erinnern uns an Kämpfe für die letzte Packung Toilettenpapier.) Was ein großer Fehler war und die Leute sich dadurch den Ernst der Lage nicht bewusst gemacht haben. Meine Meinung ist, dass der Mensch selbst das tödliche Virus ist, das den Planeten befallen hat, ihn zerstört, vergiftet und sich rasant verbreitet. Corona und andere Krankheiten sind nur natürliche Abwehrkräfte, die zur Regenerierung des Planeten dienen. Es werden sich in näherer Zukunft noch gefährlichere Krankheiten für den Menschen ausbrühten.

“Balkan”, 2023 (50 x 50) Acryl auf Leinwand, 800 EUR

“Uhrturm Graz”, 2024 (90 x 120), Acryl auf Leinwand, EUR 3.000

“Stoiker”, 2021 (110 x 90) Acryl auf Leinwand, 4.000 EUR

“Hab keine Angst mein Sohn, das sind nur Menschen”, 2023 (120 x 100), Acryl auf Leinwand – Angst ist ansteckend. Doch verwechseln Sie es nicht damit schreckhaft zu sein – was gut ist und als Warnung dient. Doch Mut ist auch ansteckend. Lassen Sie sich von tapferen Menschen anstecken.

“Artimedis von Vis”, 2023 (100 x 70), Fineliner, Pastell & Buntstift auf Papier, 2.500 EUR

O.T., 2022 (80 x 80), Acryl auf Leinwand, 1.200 EUR

“Mürrisches Schaf”,2021 (50 x 40), Acryl auf Leinwand, 800 EUR

“Akt”, 2018 (100 x 150), Acryl auf Leinwand, 2.500 EUR

“Blumentraum”, 2021 (100 x 100) Acryl auf Leinwand –

“Akt”, 2015 (160 x 120), Acryl auf Leinwand, EUR 4.000

“Kampf der Heloten”, 2014 (100 x 100), 12.000 EUR

„Abstrakt“, 2014 (100 x 80)

1.000.000 $
Die Kunst besteht darin eine Wahrnehmung als Kunst Form zu präsentieren und es den anderen gegenüber so teuer wie möglich zu verkaufen. Es gibt zu viele Künstler auf der Welt, die man mit Magiern, Schamanen, Politikern, Philosophen und Clowns vergleichen kann. Alle versuchen durch Verkauf vom Wahrnehmung ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Dabei hängt es von der Kunstszene selbst ab wer zu der Top Spitze aufsteigen darf. Es muss nicht unbedingt der Beste oder der Talentierteste sein. Denn ein guter Künstler ist ein besserer Manager, oder er hat einige Manager hinter sich. Mit diesem Objekt und dem perversen Preis versuche ich die Aufmerksamkeit zu lenken auf die überteuerten Preise, vor allem im Bereich der abstrakten Kunst. Nur der Künstler selbst oder der Besitzer des Kunststücks darf den Preis diktieren, keine dritten Personen. Kunst war mal, wie alle Dinge auf der Welt, natürlich. Doch die Kunst-Profiteure haben daraus einen irrationalen Markt gemacht. Lassen Sie sich nicht von falschen AUFGESETZTEN Wahrnehmungen in die Irre führen. Den das Kunstgeschäft ist zum Teil sehr schmutzig, sodass man es ruhig mit Fußball, Prostitution, Politik und der Modebranche vergleichen kann. Deshalb  Vertrauen Sie selbst Ihrer Wahrnehmung und entscheiden Sie selbst was gut, schön und wie wertvoll ein Kunststück ist.

„Depra – Die Angst, dass das Unerträgliche zur Normalität wird“, 2014 (100 x 116), Öl auf Leinwand, 4.000 EUR

O.T., 2021 (100 x 100) Acryl auf Leinwand, 2.500 EUR

O.T., 2018 (100 x 100) Acryl auf Leinwand, 1.500 EUR

“Weihnachten”, 2018 ( 100 x 100), Acryl auf Leinwand

“Meine Liebe und Ich – Ich und mein Alles”, aus der Nerven-Profil-Serie 2018 (100 x 100), Fineliner und Acryl auf Leinwand, 2.500 EUR

Ohne Titel, 2018 (40 x 80) Profil-Serie, Fineliner und Acryl auf Leinwand, 800 EUR

“Pax Huic Domui”, Acryl und Plattgold auf Holz

Ikona, 2021 (50 x 70) Inspiriert und abgeschaut von einer Makedonischen Ikona aus dem 14 Jahrhundert.

“Roter Luftballon”, 2023 (50 x 70), Pastell auf Papier, EUR 50 – eignet sich perfekt als Geschenk für Geburtstage und Bla Bla Bla

Serie “Jahreszeiten”, 2019 – zusammen 12.000 EUR/ pro Stück 4.000 EUR

“Herbst”, 2019 (je 120 x 120), Acryl auf Leinwand

“Chaos”, 2019 (160 x 120), Acryl auf Leinwand

2014 (A3), Druck auf Papier

“Das betrunkene Publikum”, 2017 (160 x 100), Acryl und Plattgold auf Leinwand

“Ostern”, 2014 (100 x 160)
Öl auf Leinwand
verkauft zugunsten der steirischen Krebshilfe (Promiflohmarkt – Shopping Center Seiersberg)

Auf Papier …

“Bettler”, 2019 (70 x 100), Kreide auf Papier

Wenn man zu lange in Armut gelebt hat, verliert man das Mitgefühl für das Elend. Der Beweis dafür ist für mich Franziskus von Assisi. Wenn man seinen Lebenslauf kennt. Nichts desto trotz sollte man an seine Worte denken, in dem er niederschrieb: “Wenn du einen Armen siehst, musst du jenen betrachten, in dessen Namen er kommt, nämlich Christus. Der gekommen ist, um unsre Armut und Krankheit auf sich zu nehmen. Denn die Armut und Krankheit dieses Mannes ist eine Art Spiegel für uns, durch den wir voller Mitleid die Armut und Krankheit unseres Herren Jesus Christus betrachten und erwägen müssen, die er zur Rettung des Menschengeschlechts am eigenen Leib getragen hat.”

“Byzantinische Mätresse”, 2024 (A3), Ölstift auf Papier, 200 EUR

“Lavendel”, 2023 (A3), Pastell auf Papier

60 x 40, Fineliner auf Papier, 2019

2024, (70 x 100), Fineliner auf Karton, EUR 200 – “6 Millionen Menschen starben weil man sich selbst einredete, dass sie anders sind.”

O.T, 2023, (A3), EUR 200

O.T., 2023 (A3), EUR 350

“Don Quijote”, 2023 (A3), Fineliner und Buntstift auf Papier, EUR 500 – Manchmal fühle ich mich wie in Cervantes berühmten Roman. Man möchte aus der Kunstrealität entfliehen. Vor allem wenn es nicht gut läuft, wenn man sich selbst hinterfragt, wozu tue ich mir das an. Man hat 100fach mehr Kosten als Einnahmen. Man hat mehr Neider als Freunde. Mehr Tadel als Lob. Doch die Menschen holen einen immer wieder zurück. Sie brauchen Kunst und man findet sich mit der Rolle ab, Menschen zu unterhalten.

O.T, 2024 (A3), Fineliner auf Papier, EUR 150

“Politiker – pardon, Clown”, 2024 (A3), Fineliner auf Papier, EUR 300

“Artemis von Vis”, 2024 (A3), Pastell auf Papier, EUR 250

40 x 60, Fineliner, 2023, 1.200 EUR

60 x 40, Fineliner auf Papier, “Energiekrise”, 2022, 200 EUR

A4, Bleistift auf Papier, 2014, 200 EUR

A3, Fineliner, 2023

A3, Fineliner, 2023, 70 EUR

A3, Fineliner, 2023, 150 EUR

A3, Fineliner, 2023, 150 EUR

A3, Fineliner, 2023, EUR 200

A3, Fineliner, 2016, 150 EUR

“Eudaimonia”, 2023 (A3), Fineliner auf Papyrus

A3, Fineliner, 2023, 60 EUR, “Die Würfel sind im Fallen”

A5, Fineliner, 2023, 50 EUR

A4, Fineliner auf Papier, 2016, 150 EUR

50 x 70, “Sezession”, Fineliner, 2018, 300 EUR

40 x 60, “Frieden und Freiheit wird man mit dem letzten Menschen erreichen”, Fineliner, 2023, 500 EUR

“Zeit”, 2023 (70 x 100), Fineliner auf Papier – Wenn man sich das Leben wie Schneiders Faden vorstellen könnte, würde man es viel mehr wertschätzen und seine Zeit nicht vergeuden an unnötige Dinge und Menschen.

Urbantopf, 2013

“Istrien – Das Tor zum Balkan” Fotoserie – Istrien, 2021

200 Euro/Foto eingerahmt A4 – Bei Kauf einer Fotografie bekommen Sie ein 10-seitiges Pamphlet in Bild und Schrift über Kroatien (Istrien), dem einzigen Land das noch im zweiten Weltkrieg kämpft. Die Frontlinie ist in den Universitäten, Schulen, Sportplätzen, im Parlament, in den Medien, …

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Fotografie

“Freedom from Want – Freedom of Speech – Freedom from Fear – Freedom of Religion”, 2021, (A4)

“Nickerchen an der frischen Luft” , 2023 (A4)

“St. Margarethen an der Raab” , 2023 (30 x 30)

“Atelier”, 2017 (30 x 45)

“Heimat”, 2023 (30 x 45)

Ohne Titel, 2023 (30 x 30)

“Ghetto”, 2010 (30 x 45)

“Südsteiermark”, 2015 (30 x 45)

O.T., 2021 (30 x 45)

O.T., 2021 (30 x 45)

O.T., 2021 (30 x 45)

O.T., 2021 (30 x 45)

Erinnerungen an Dalmatien (Sjecanja), Fineliner auf Papier, 15×15, 2023, pro Stk. 300 EUR

Kroatisch wurde 1883 im dalmatinischen Parlament als offizielle Sprache eingeführt. Bis dato war Italienisch die offizielle Sprache. Doch es bestand auch die dalmatinische Sprache, die eine Art vulgäres Latein war. Besonders an der Sprache ist, man weiß den Tag und die Uhrzeit, seit wann sie als ausgestorben gilt. Antonio Udina, mit dem Spitznamen Burbur, starb durch eine Mine während dem Bau einer Dorfstraße 1898. Er hat sie auch nicht vollständig gelernt, da seine Eltern ihm es nicht beibrachten. Er lernte es von ihnen wenn sie unter sich sprachen. Der Erste, der mit ihm ein Interview geführt hatte, war Antonio Ive (1851 – 1937, Linguist aus Graz). Der Zweite war Matteo Bartoli (1873 – 1946, aus Istrien), der im Auftrag der Wiener Akademie auf der Insel Krk den damals 74-jährigen Antonio Udina Burbur interviewte und durch ihn ungefähr 2.500 Wörter übersetzen ließ. Das Besondere im heutigen Dalmatien, es sind immer noch Wörter im alltäglichen Gebrauch, was man heute in Kroatien und Jugoslawien mit Sympathie und Rückständigkeit begegnet. Somit widme ich auch diesen Comic einer Sprache, verbunden mit dem Klischee eines einfach gestrickten Kroaten von heute.

“Nije u soldima sve” – Es dreht sich nicht alles um Geld. Eine Anspielung aus einem Volkslied, dass man nicht auswandern möge.

“Marenda” – Frühstück. Das Klischee am Balkan, es wird zum Frühstück gegrillt.

“Lipoli je”- Schön ist es.

“Striga bestija”- als Hexe, Bestie bezeichnet man temperamentvolle, böse Frauen.

“Sporkulja”- Sporko = schmutzig

“Po malo”- Immer langsam. In Kroatien verwechseln viele das Gasthaus mit dem Wohnzimmer. Auch geschäftliche Termine werden eher im Gasthaus als im Büro abgewickelt. Verbunden mit Bequemlichkeit und Trägheit.

“Puna luna”- Vollmond

“Fjaka”- Geistiger Zustand der Lustlosigkeit

“Susur”- Lebendiger, lauter Tumult auf der Straße

“Picigin”- ein traditionelles Spiel, ohne Regel, das man im seichten Meer spielt.

“Dispet”- zum Trotz jemandem etwas Hinterlistiges antun. Oft versucht der Pöbel seinen eigenen seelischen Schmerz mit Bosheiten zu lindern.

“Moj mul”- Mein Mol. Öffentliche Plätze werden oft als eigene bezeichnet. Das liegt daran, dass Küstenorte sehr dicht bebaut sind mit dem Meer als eine Barriere angrenzend, sowie Menschen ohne Empathie.

“Bonaca”- Stilles Meer.

“Bija sija ija pija”- Ich war, saß, aß und trank.

“Redikul”- einer den man verspottet. Meistens sind es leider behinderte Menschen. Meine Meinung dazu: redikul ist eigentlich der, der andere verspottet.

“Pegula”- Pechvogel